des Herrn Ich. Steph. Bernard. 665
Seiten hervor. Nicht nur Synestus ist durch dieHülfe dieses feines getreuen Arztes von unzähligenGebrechen genesen, sondern auch beynahe an die 6qandere Schriftsteller sind es, denen bey solcher Gele-genheit öfters Heil widerfahren.
Und obgleich die heiligen Bücher dee N. T. nichtmir in dem Register derselben stehen, so finden wirdoch, vafi ihrer nicht ganz vergessen worden. We-nigstens stehet S. 148. bey dem Worte ipvfys dieNote : Deest ante hanc vocem articulus, quem vl-tima littera praecedentis vocis abforpsit, quodmihi videtur pariter euenille in epist. I ad Timoth.Cap. I. coni. 10. et 11, xeu u t< hsftv -tr, vytai-vi<r*l dvTtfcetrai ’ xarei to ivayytAicv.
Vbi procul dubio post dtfixetjcu excidit tri „imi-,rum propter antecedens t at. Es ist wahr dieWorte xaxd t 0 ivayyikm find von Einigen so er-kläret, daß sie auf die vorhergehenden r r, vyiaivüirtt^idacrxakta. ihre Beziehung haben. T)er Herr deLauttay in seiner so schönen, als raren, Paraphrase ecexpoiition ihr les epistres de St Paul, sagt über dieWorte: Selon l’Evangile: cela ie rapporte ä lasaine doctrine, de la quelle il venoit de parier, etla quelle il signifie par ceci: Ztre conforme et ferapporteräla doctrine de l’Evangile, qu’il prechoit.Eben so hat es auch H. Hcumann in seiner neuenUebersetzung gegeben: und was fönst entgegenist der heilsamen Lehre, welche üdereinstim-mer mit dem herrlichen Evangelio rc. Indes-sen kann man es füglich so nehmen, daß sich der Apo-stel, ohne einer solchen Beziehung, auf das gepre.
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