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[Band 3.]
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664 Geschichte

ger darzustellen. Zuletzt hat er, zu desto bequemernG brauch, die nöthigen Register der vorkommendenWorte und Sachen hinzugefügt. So viel ist es,waö der Herr D- Bernhard uns von seinen Ver-richtungen, den der Ausgabe des Synesms, in derVorrede meldet. Er bkichließk dieselbe mit einerzweifachen Erklärtnig der, schon vorhin angeführten,bevden arabischen Worte, inrecbc und elmouriieller,weiche ihm die bevden Gelehrten Triller und Reiskemitgetheilet. Wir überlasten aber dem Leser, wel-chem hieran gelegen, sie bey dem Verfasser selbstnachzulesen, und wollen nur noch den Innhait die-ser Abhandlung von den Fiebern kürzlich hersetzen.Sie besteht aus 9 Hauptstücken. Nach einer kur-zen Vorrede, die das Vorhaben des Schriftstellerserkläret, wird C?p. I. de febre diaria gehandelt,Cap, If. de febre ardente; Cap, III. de febre ter-tiana ; Cap. IV. de febre quotidiana ; Cap. V. deSudore; Cap, VI. de siti; Cap. VII. deSynocho;Cap. VIII. de febre quartana 5 Cap. JX, de vario-li$ er morbillis.

Wir glauben übrigens, daß wir die Arbeit desHerrn Bernhards bey diesem Werke nicht genug-sam loben können, deswegen wollen wir uns lieberaller, ihrer sonst gebührenden, Lobeserhebungen enthal-ten. Sie ist uns vor allen Dingen höchst schätzbarwegen der ansehnlichen An.ahl von Verbesserungen,die er in seinen Anmerkungen bevgebracht hat. Dasganze griechische Alterthum scheint dem Herrn Doctorhierbei' in seinem Gedächtnisse gegenwärtig zu sevn,und seine Fertigkeit jn der Kritik blicket fast auf allen

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