Band 
[Band 3.]
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73 1 Geschichte,

Sprache eben dergleichen Schwierigkeiten zu über-winden habe; er habe vielmehr getrachtet, diesesehr dunkele Begriffe klar, und mit der Zeit deut-lich, zu machen; und auf diese Weise habe sich derLehrling nach und nach die Geometrie, Trigonome-trie, und inathcsin adplicatam bekannt gemacht.Damit er aber in den Anfangsgründen desto festergesetzt würde, habe er die mathematischen Aufgabenauf mehr, als eine Weise, auflösen müssen, und, alser ein wenig an Jahren zugenommen, habe er auchdie Algebra und den calculum cliki'erencialem erler-net. Und §. XXXX. wird gemeldet, daß er, daer kaum dreyzehntehalb Jahre erreichet, aus denenZahlen Z99867zzi2O98z;67, ohne Papier undSchreibzeug blos aus dem Kopfe, die Quadrat-wurzel habe ausstehen können. Ueberdem lcrncte dcrjunge Herr Schlegcendal auf dem Gymnasio,was nur für ihn zu lernen war, mit vieler Begier-de. . Außer den Vorlesungen seines Herrn Vaters,besuchte er die des Herrn Consistorialraths vonHoven, über alle Theile der Geschichte und über dieWohlredenheit, und des Herrn Pros. tVasmurhin denen Rechtswissenschaften. Im Französischenhatte er auch eine Zeitlang den besondern Unter,richt, eines Freundes seines Herrn Vaters, und imGriechischen übete er sich selbst mit solchem Fleisse,daß er in den Verstand des vornehmsten Dichterseindrang. Er gereichte dem lingenschen Gymnasiowirklich zur Ehre, und legte den 31 October 1748«ine merkwürdige, und daselbst noch nie erlebte Pro-be seiner Geschicklichkeit ab, da er das gemeldete

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