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[Band 3.]
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des Herrn Simon PMoutier. 899

andern wollte, nicht sogleich abgedruckt worden.S. Hiß. de Iacad. roy. des Sciemces et beües lettresde Berlin, 17P- I0 S-

Dissertation für un passage de PomponiusMela. Eben das. p. 177-188. Diese Abhand.lung ist über die Stelle aus dem dritten Buche zuEnde des fünften Kapitels, und der Herr Verfaß,ser untersuchet mit vieler Gelehrsamkeit, i) werder darinn gemeldete Metellus Celer gewesen,2) wer der König der Sveven gewesen, undz) was e'6 für Indianer gewesen, und wie es zu.gegangen , was Ulcla saget: vi tempestatum exindicis aequoribus abreptos, emensosque quae in-tereant, ttandem in Germaniae licora exiisse. Ersetzet vorams, daß in der Stelle selbst nichts müsseverändert werden.

Dissertation für un passage des commentäiresde I u L E s C E s a R de bello Gallico Livre VI,c. 2t. Sie stehet Tom. V. 174p. p. qpi - sot. HerrPeüoutier lässet Verschiedenes vorabgehen von derGewohnheit der Völker, ihren Leib zu bemalen, zuscheeren, und glatt zu machen. Er erinnert, daßdie Worte, cujus rei nulla est occultatio, auf dasweiter vorhergehende , qui diutistime impuberesmanserunt, maximam inter suos ferunt laudem,müssen gebracht werden. Waö junge Leute, welcheman täglich nackend, oder halb gekleidet, sahe,nicht verbergen konnten, war nicht der Verlust ihrerJünglingschaft, aber sie konnten nicht verhindern,daß man sahe, ob sie mannbar wären, oder nicht.

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