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Geschichte
ihre den Schlüssen des Herrn Euler gegebene Zu-stimmung , werden sie gehalten, als mit ihm dieEntscheidung gegeben zu haben, daß der Grund,sah von der kleinsten Wirkung eine schö-ne Entdeckung', eine reiche Quelle nühlicher undgründlicher Wahrheiten sey, und daß die vondem Herrn Aömg in seiner Abhandlung dawi-der gemachten Einwükfe, eitel unnütze, und garkeiner Aufmerksamkeit würdige Dinge seyn. Al-lein, waren diese Herren im Stande, über eineSache zu urtheilen, welches gänzlich zur Metaphy-sik, Geometrie und Dynamik gehöret? Sie müs-sen alle, sagt Herr Dönig, die Schlüsse desHerrn Euler wohl gefastet, und die Rieh-tlgkeir seiner Folgen, nach der ganzen Rrafcder Worte, mir welchen sie ausgedrücketsind, deutlich eingesehen haben; sie müssen,mit einem Worte, wenigstens ein gleichesLicht der Erkannrniß gehabt haben, wieHerr Euler, und so im Stande gewesen seyn,seine Schlüsse mir denen Einwürfen, welcheer in seinem Berichte zu beantworten gesuchthat, zu vergleichen, um hernach mit völligerErkannrniß dessen, so in dem einstimmigenSchluß ihrer Berathschlagung enthalten ist, ei-nen Spruch zu thun.
Bey Durchlaufunq des Verzeichnisses dieserRichter findet Herr Röntg nicht mehr als einen,welcher mit Erkänntniß der Sache ein entscheidet,,des Urtheil hätte geben können. Und noch selbstmeyner er, derselbe hätte nicht darunter seyn müs-sen.