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[Band 4.]
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Geschichte

des Magens waren die nahen Folgen dieses schäd-lichen Beginnens, die er jedoch, nachdem ihm an-derweitige Mittel zu nichts halfen, mit Opiaten zwarallemal betäubte, aber nicht höbe. Er vermindertewohl nach gerade dieses Nachtsihen wieder; wiewohldoch so, daß er bis 1754 nie, als auf Reisen, über,wohl aber unter fünf Stunden, schlief.

In den folgenden Jahren erlernete er die Ana-tomie, Kräuterlehre und Chirurgie nach Anleitungdes, in diesen Wissenschaften sehr wohl belesenenund erfahrnen, Herrn Professors Scherer, derehedem auf dem berlinischen Theatro AnatomicoProsector gewesen, und den botanischer Garten inDuisburg zu etwas mehr, als einem bloßen Blumen,garten, zu machen anfieng. Der Herr Vpithofwürde demselben durch nachherige Herbeyschaffungnoch fehlender ausländischer Saamen nicht allein,sondern auch der Gewächse selbst, fernerhin, so, wirer angefangen, behülflich geblieben seyn; wofernedieser Anfang durch seinen Abzug nicht unterbrochenworden wäre. Die Pathologie nebst denen dahingehörigen Wissenschaften, die Chimie und Praktik,so wie auch die völlige Erkänntniß der Physiologieund der Matern Medica, bewirkte er unter der tref«lichen Anführung des Herrn Professors Leidenfr-ji,eines Mannes von einem sehr feinen WiHe undeiner sehr starken Beurtheilungskraft. Von HerrnZimmermann, dem er sonst sehr viel Gutes inKenntniß der Medicamenten, die dieser Mann aufeine vorzügliche Weise besaß, erhielte, hat er vor-nehmlich den in der Practik so wichtigen Begrif der

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