des Hrii. Ioh. Philipp Lorcnz Withof. izr
so, daß diese Sache nicht vor sich giengk. In.zwischen gab er seine erste und zweyte Dissertationcie pilo humano heraus. Da die übrigen, die nach.stene hatten folgen sollen, durch seinen Abzug vonhier unterbrochen wurden, so schickte er der k-nigl.großbritannischen Akademie der Wissenschaften, aufBegehren des Herrn von Wallers, einen kurzenAuszug aus dem ersten Theile des Werks zu, indemder zweyte Theil, der die Physiologie des Haaresenthalt, sich nicht wohl in die Enge ziehen ließ.Dieser Auszug findet sich in dem zweyten Bandeder^Korum gedachter Akademie, und ist mit vielemLobe allenthalben aufgenommen worden, daß er esbedauert, daß er theils durch Bearbeitung andrerzum Druck bestimmter Schriften, theils auch durchseine iHigen Berufögeschäffte noch immer daran ver.hindert worden, das ganze Werk auf einmal zumDruck zu übergeben.
Im Monat Sept. 1752 bekam er den Berufnach dem O^mnatio illustri zu Hamm in der Graf.schüft Mark, als Profeflör Ordinarius Historiarum,Philosophiae et Eloquentiae, in die Stelle des ver.storbenen Herrn Hüstons, nachdem ihm der Herrvon »Waller das Patent, als Freund und Corre.spondent der königl. Akademie der Wissenschaftenin Göttingen, im Monat JuniuS zugeschickt hatte.Er nahm den erwähnten Beruf um desto bereit-williger an, da derselbe ihn, von seiner ungemeinwohlverdienten Mutter, die damals eine sehr wan-delbare Gesundheit hatte, nicht allzusehr entfernete.Seine Einleitungsrede hielt er de>« 4 Dec. bey ei-
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