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[Band 4.]
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Des Hrii. Iac. Elisa Ioh. Capiteln. 153

Person, daß ihre Geschichte in dem gelehrten Eu-ropa nicht vergessen zu werden verdienet, und mit-hin der gelehrte Mohr dem gelehrten Bauer wohlzur Seite gesetzt werden mag. Ein solcher ist der-jenige, dessen Name hier oben stehr, Herr Capi-teln. Wir wollen ihn selbst aus seiner Vorrede zuseiner 1742 abgehaltenen Kathcderschrift, von dernur der christlichen Freyherr nicht streitige,,Sclaverey, seine Lebcnsbegcgnisse erzählen hören.

Als ein Kind von heben bis acht Jahren,(schreibet er G. iz. n. f.) e6 sey, daß ich im Krie-ge, oder durch einen andern Zufall, meiner Aelternberaubet worden, ward ich an den wackern Schiffs-befehlshaber, Arnold Sreenharc, verkauft, alsderselbe, des Sclavcnhandclö halber, an einem ge-wissen Orte in Afrika, der Fluss des heiligen An-dreas (de rivicr van 8/ Andreas) genannt, gelan-det war: wie dieser angesehene Mann, da ich letzt-hin zu Middelburg war, mir selbst erzählet hat.Nachdem sich dieser von dorthin nach das Kasteeld'Elmina, und von hier nach Chama, begebenhatte, hat er mich an feinen Freund, meinenK z anitzo

ho, einer wichtigen und festen Stadt in Ostindien,gebürtig. Der erste predigte über iTim. 1, 15.der zweyte über Eph. 5 , 8- und sie wurden vondein Herr» Prediger &drfitee nach der Kanzel be-gleitet. Beyde haben vier Jahre zu Unrecht stu-diret, und sind als ordentliche Lehrer des Evangelirnach Ostindien abgegangen, Nederlamllche Me*>curius Sept. J756. p. 82.