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[Band 4.]
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des Hrn. Iac. Elisa Ich. Capiteln. i6z

cher als geistlicher Güter ist. Hagg. 2, 9. Sprüchw.8, 14. i 5.16. und um mithin darzulhun, daß eraus keinen andern Absichten seinen Landeslcuten dasEvangelium der Seligkeit zu verkündigen hingehe,als um Gott dem Herrn Seelen zuzuführen.

Man wird auch leicht abnehmen können, wiees gekommen sey, daß er diese Predigten zu Gra-fenhaag und zu Ouderkerk gehalten habe, weil ernämlich dieselben aufgesetzet hatte, um von derhohen Landcsobrigkeit und von seinen Gönnern Ab.schied zu nehmen, und von seinem Werke und Vor-nehmen Rechenschaft zu geben, diese Herren abernicht alle an erstgemeldetem Orte bey einander hatte,sondern abwarten mußte, wo ihm die Herren Di.rectores der westindischen Coinpagnie auflegen wür-den, seine Gaben hören zu lassen. Da er sich nun,nachdem er bereits examinirct war, und die Aufle,gung der Hände empfangen, und die Predigten zuGrafenhaag gehalten hatte, bey einem seiner Gönnerauf dessen Landguts befand, und daselbst ersuchtwurde, zu Ouderkerk an dcrAmstel zu predigen, hater diejenige Predigt, welche er dort als eine Ab-schiedöpredigt gehalten hatte, am liebsten nehmenwollen, und solche mit einiger Veränderung undAbkürzung auch hier gehalten, und den Segens-wunsch nach den Umständen der Zeit eingerichtet;weswegen auch eine jede Ansprache, welche er so audem einen als dem andern Orte gethan, besondersabgedruckt worden. Man flndet darin» diejenigeVeränderung, welche mit der Zeit und Gelegenheit,worinn er sich an dem einen und dem andern Orte

i 2 befand.