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Geschichte
ben hat er ausdrücklich befohlen, daß alle feine Er.den in der Stadt Zierikfee wohnen lind sich Lebens-lang daselbst aufhalten sollen, wie auch die Ver.fügung gemacht: „daß die Herren Executoren die„Herren Staaten von Seeland ersuchen sollen, ei-„ne hohe Schule in dieser Stadt zu errichten,„und derselben diejenigen Vorrechte, so eineAka.-„demie nöthig hat, zuzugestehen. Weiter begeh-„rende, daß bey derselben sechs Professoren sollen„angestellt werden; einer in der Gottesgelahrtheit,„einer in den Rechten, einer in der Arzeneywis.„senschast, einer in der Wcltweisheit, einer in den„ schönen Wissenschaften oder in der Literatur, und„ einer in den morgenländischen Sprachen, deren„Wahl bey denen zweyen regierenden Herren Bür.„germeistcrn und dem Vorsitzenden Scheffen dieser„Stadt, wie auch denen Herren committirtenRä.,, then der sechs Stimme habenden Städte dieser„Provinz, stehen, und auf die Mehrheit dcrStim.„ men ankommen soll, und sollen die drey ersten Pro-zessoren eine jährliche Besoldung genießen von„dreyhundcrt flämischen Pfunden, oder achtzehn„hundert (holländischen)Gulden, und die übrigen«drey, jährlich zwey hundert drey und dreyßig Pfund,,»sechs Schillinge und acht Groten flämisch, oder„vierzehnhundert Gulden. Wenn diese hohe Schule„ von denen Staaten von Seeland zugestanden wird,„ vermachet der Herr Moczge dazu eine Summe von„siebenzigtausend flämischen Pfunden, oder vier.„malhundert und zwanzigtausend Gulden;,, undman hat gegründete Ursach zu glauben, daß, wenn
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