des Herrn Peter Mogge. 191
er noch einige Wochen länger gelebt hätte, diesesVermächtniß bis au,fachtzigtausend Pfund Ste. lingwürde seyn vermehret worden. „Im Fall dieStaa.„ten von Seeland, innerhalb drey Jahren, wider„Verhoffen, zur Errichtung dieser Akademie keinen„Freyheitsbrief ertheilen, vermachet der Herr„Mogge die gemeldete Summe, um auf der Ge.„richtsbarkeit dieser Stadt ein Haus für arme„Kinder stiften, in welchem, bis zu ihrem Alter„von zwanzig Jahren, allein Kinder verstorbener„Officiers, Reuter und Soldaten, welche bis zu„ihrem Absterben in einem dererjenigen Regimcn»„ter des Staatö, so auf der Repartition dieser„Provinz stehn, gedienet haben, unterhalten wer,„den sollen; welches Gebäude wenigstens acht tau,„send flämische Pfunde, oder acht und vierzigtau-„send Gulden kosten soll.
Das Andenken eines solchen Herrn verdienetgewiß in der gelehrten Welt rühmlichst erhaltenzu werden. Wir hoffen Gelegenheit zu haben,von dem Außschlag dieses preißwürdigen Vermächt-nisses zu seiner Zeit nähere Nachricht zu erthei-len. Wie voritzo verlautet, dürfte das lchte er-wählet werden.
ldiecierloncllcksIgsrboeken, t 2 St.S. n88. u. f.
II. Herr