des Hrn. Friedrich Thcod. Müller.. 2c»
vierte. Ruß und Tympe waren seine Lelhrer iader geistlichen Philologie, Hainbcrgcr, herrsch,2xöl)lcr und Ivarpov in verschiedenen Thetilen derWeltwei-he/t, wcisseirdorn, walch, Hall baucr,und Deusti) in der Gottesgelahrtheit. Ev hörteauch bey dem großen Rcchrsgelehrten, dem seligenEngau, ein Collegium über den westfälischenFrieden, bis er i7Zy sich die höchste Würde in derWeltweisheit erwarb, und darauf andern in derhebräischen Sprache und Predi'glkunst Vorlesung«,zuhalten anfieng, worauf er 174; Adjunctus derphilosophischen Faculkät, und endlich ordentlicherPrediger daselbst ward. Im Jahr 175; nahm erunter dem Decanate des Herrn Dock. Köcher,welcher dazu mit einer Schrift auf 3 Bogen, welcheden Titel führet: Breuiarium & missale Romanumvariationum in ecclesia Romana testes exhibet, ein-lud, die höchste akademische Würde in derGotteSge-lahrtheit an. Er hat verschiedene wohlgeratheneSchriften in den Druck gehen lassen, dergleichen sind:
Dilp; de memoriae amplitudine & diuersitate,i?35-
S'pecimem sapientiae diuinae ex neglecta in scrip-tura sacra methodo demonstratiua. 1739.
Particulas Hebraeorum esse nomina. 1 740.
Theoria accentuum apud. Hebraeos noua, quilegati, vicarii & barones appellari consueuerunt,1745-
Dissert. inaug. theol.quae arborem cognitionisboni Lc mali cum arbore vitae collatam sistit. 1755.
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