246 Geschichte
und die dritte Tochter, Maria, 1737 am Leben sind.Ebendaselbst in der letzten Reihe, statt SraatS-sccrccarius zu lesen Sraarenschrcibcr. ((batenCierk) Aus dieser zweyten Ehe sind zween Söhneentsprossen. Der älteste, Icrcmias Friedrich,gebohren 174;, ist nur noch am Leben.
Von dem S. 68z. erwähnten größer» Werkeüber den Thucydides , hat :75z zu Utrecht beypaddenburg der erste Theil auf 272 S. in großOciav das ied;t gesehen, uncer dem Titel Diluci-dationum Thucydidearum pars prima. DieserTheil endiget sich mit dem zweyten Buche des Ge-schichtschreibers. Hin und wieder sind Anmerkungendes Herrn Pros. Leiste mit eingerücket, und einigewenige vom Iac. Palmmuß, so ihm der HerrD. Bernard mitgetheilet. Wir lassen es übrigensbey denen in den freyen Urtheilen und göttingischenAnzeigen dieses IahreS befindlichen rühmlichen Re-censionen bewenden.
In detz HerrnSuperintendcnten ^athlcjsss Theo,logen im zweyten Stück, hat der Herr D. Srvsch dieAnmerkung dieses Gelehrten von der Zeit der Feigen,Marc. ir, 13. mitgetheilet. Wogegen in demzwölften St. erwaö sehr unerhebliches eingewandt,und solche fälschlich dem Herrn Sc-fch selbst zuge«schrieben worden.
Im Jahre 175z sind die dilucidationes Thucy-dideae ganz abgedruckt und zusammen herausge-kommen. 8go S. ohne Register. S. noua actaerud. 1755. p. 314. & 1756, v. 252.