des Herrn Ich. Gottl. Biedermann. 257
fachen, fortgesetzet habe. Der Krieg hat dieseArbeit, welche schon auf sechs Theile angewachsenwar, unter brachen. Da wir nicht zweifeln, eswerde mit Gottes Hülfe wieder angefangen wer.den, so nehmen wir uns die Freyheit, hier zu er-klären , was wir künftighin dabei) wohl für Verän-derungen wahrzunehmen wünschten: Erstlich, daßauf die Correctur mehr Fleiß gewandt werdenmöchte, indem die Menge der wunderlichsten Druck-fehler daS Werk verunstaltet. ZweytenS , daßmehr Ordnung und Genauigkeit in denSchulneuig-keiten, und in der Anzeige der Programmatumund Schritten in Acht genommen würde. Manchesind ausgelassen, und doch bekannt genug; anderehingegen zum zweyten, ja wohl zum dritten, malewiederholet. Man hat die alphabetische Ordnunggewählet, und gleichwohl ist die Folge öfters nichtdarnach eingerichtet, u. d. g. Drittens dürste esder Ausnahme des Werkes sehr vortheilhaftig seyn,wenn eine sorgfältigere Wahl in Ansehung der abzu-druckenden Einladungöschriften statt hätte. Ver-schiedene sind gewiß, um nicht mehr zu sagen, überganz unerheblichen Stof geschrieben, und enthaltenschlechte Gedanken und Anmerkungen; andre han.dein zwar gute und nützliche, aber schon hundertmal,wenigstens eben so gut, vorgetragene Sachen ab,und können die Aufmerksamkeit des Lesers keines-weges reizen.
Die allerersten Theile enthielten Auszüge auSden auserlesensten ?roAr.imm.itibu8, und, wenn esdabey geblieben wäre, würde diese MonathsschriftNeu Gel. Europa Xlll TH. A sich