258 Geschichte
sich vermuthlich bey einem weit allgemeinem Bey.falle erhalten haben. Endlich, da die vornehmsteAbsicht die Beförderung des Schulwesens und derSchulgelehrsamkeit fron muß, so würde, um ins-besondre in Ansehung der letztem dieselbe zu er,reichen, ein reicher Verrath von nühlichen Anmer.kungen, Zusahen, u. d. g. zu guten Schulbüchernund in die lateinische und griechische Sprachgelehr.samkeit einschlagenden Schriften, dazu sehr zuträg-lich seyn; und wir ersuchen selbst gelehrte Schul,leure und auch höhere Literatoree, durch ihre Bey.trage dem Herrn Roccor Biedermann dazu behülf»lich zu seyn.
Die SeleKa Scholastica haben mit dem 1746herauSgekommenen fasc. II. voluminis II. ihr Endegenommen. Eö konnte kaum anders geschehen.Die Programmata waren über allzumannigfalkigeMaterien, als daß sie sollten viele Käufer habensinden können, welche, um einer oder der andern klei-nen Schrift willen, so sie gerne lesen wollten, sich einesolche ganze Sammlung hätten anschaffen wollen.Von dem innern Werthe verschiedener derselbenvoriho nicht zu urtheilen. Hier ist dasVerzeichnißdieses letzten fasciculi , welches allein unser Urtheilrechtfertigen wird.
1. J. F. Haehn tse systemate scholastico con-ficiendo.
2. M. A. Gswend de Scholis triuialibus.
3. J. C. SchleusNeR de sophistis, in scho-larum auditoria non intromittendis.
4. G. A. Vinhold d« phyiiognomia scho-
lastioa. 5. j. G.