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[Band 4.]
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-es Hrn. v.Maupert. mit Hm. König. 271

nen Haß wider den Herrn rontll. rechtfertigen;er braute ben, daß dieser geweigert habe, in derschändlichen Sache mit dem Juden Hir'ch, welcheer durch Geld niederschlug, ein gut Wort für ihneinzulegen; er führte auch gcwi„e Anschlage, sowider ihn geschmiedet seyn sollten, an; welche abervon denen,' so ße sollten gehöret haben, abgeläugnecwurden; endlich klagte er, der Herr v.Manperrmshätte sich mit dem Herrn de la Beaumclle widerihn verbunden; da er doch selbst, wie aus seinervon diesem beantworteten Erzählung klar erhellet,In einem Absätze des Buchs, <nes penlees. Ou’sndira t’on? seinen Gift «ingcstrcriet hatte, und demHerrn v. VH. um ihm einen neuen Feind zu er-wecken , die Schuld davon gab. Der Herr de laBeaumclle hat seine Streitigkeiten mit dem Herrnvon Voltaire gehabt; der Herr vonMaupcnuishat sich nie darein gcmengct. Der Herr de laBeaumclle ward von den schändlichen Streichendes Herrn von Voltaire überzeugt; er beklagtesich darüber bey dem Herrn von Nlaupernus.Und das war alles, worauf sich Voltaire berufenkonnte. Man kann in der Reponle au lupplementdu Siede de Louis XIV. die allerdeutlichsien Be-weise der voltairischen Betrügereven finden. DerHerr de la Beaumclle führt aiies dasjenige un-verholen an, was den Herrn von Mauperruisrechtfertigen kann.

Endlich erklärte sich Voltaire: er hätte sichseines von der Akademie unterdrückten Freundes,des Herrn Bönigs, annehmen wollen. Es ist aber

im