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[Band 4.]
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des Herrn Johann Alberti. 28z

Fortgang er in allerley einem künftigen Gottes,gelehrten nöthigen und nützlichen Wissenschaften,mit Hülfe seiner natürlichen Gaben und seines au«KNehmenden Fleißes, in einigen Jahren machte.

Doch Herr Alberri ließ es hierbey nicht beiwenden. Er suchte sich auch den Unterricht, dieBekanntschaft und den Umgang anderer Gelehrtenzu Ruhe zu machen. Unter diesen waren die be.rühmten Männer, Siegeberr, Haverkamp, pererDurmann zu leiden, und 6’ Orville Amster-rdam, nicht die geringsten. Allein auch hiebey bliebsein Ernst und Eifer in der erworbenen Gelehrtsamkeit nicht stehen. Wen die Vorsehung Gottesdazu ersehen hat, daß er über den gemeinen Haufender so genannten Gelehrten soll erhoben werden,den erwecket ste auch zu den dazu erforderlichenMitteln, und giebet sie ihm leicht an dieHand: Sothat sie auch an unserm Herrn Alberti. Erbegab sich mit verschiedenen einheimischen und aus.ländifchen Gelehrten vom ersten Range in einenBriefwechsel. Auch selbst, nachdem er in darPredigramt gekommen war, behielt sein Hang undTrieb zum Griechischen eine gewisse Herrschaftüber ihn.

Er unternahm verschiedene Werke, insbesondreeine neue Ausgabe des Hejychius, und zu derenBeförderung war sein Briefwechsel, insbesondremit denen Zierden Hamburgs, Ioh. Alb. Labri-cius, ChristophXX)olf, (in dessen compectu iup-peilest, epilt. sein Name auch vorkommt), und an-dern, wie dieFrüchte desselben gezeigek haben,gerichtet." T 2 Nach.