des Herrn Johann Alberti. 287
achtens in den Ossifchen Streitigkeiten von genannterAn Geistlichen übel genommen worden , daß ge-wisse Machinationen derselben auch wider ihn sollengerichtet gewesen seyn, und was sein Amtsgenosse,der Herr D. Gdniltcns in einigen seiner Schriftendavon gemeldet, erinnern wir uns bereits, bey Er-zählung gemeldeter Streitigkeiten, beygebracht zuhaben, und wollen es also hier nicht wiederholen.
Es bleibt uns mithin nichts weiter übrig, alsdaß wir die Schriften dieses Gelehrten nach derOrdnung aufzählen ; und da sie den Liebhaber derer-jenigen Wissenschaften, in welche sie hineinschlagen,keineswegeö unbekannt seyn können, auch in denactis eruditorum und vielen andern guten gelehrtenJournalen ausführlich recensiret sind, so werdenwir uns an einer bloßen Anzeige derselben begnü-gen lassen.
I. Obseruation.es sicrae in N. I'. Leiden 1725.Groß Ockav« S. Acta erud. 1725. p. 302er seq.
2 Obferuarionum criticarum in Hesychiumspecimen. Ist eine kleine Probe seiner Arbeit überdieß alte griechische Lericon, in der bremischenbibliotheca historico philologico- theologica c!a(KVIII. faso. l. p. 149.
3. Annotationum • phüologicarum in novutntestamentum ex Philone Judaeo collectarumspecimen. Im bremischen Mideo historico philo-logico theologico. Vol. I. P. I. p. 104. DerWunsch des HerrnAlberri, den alexandrischen philo „
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