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[Band 4.]
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*86 Geschichte

und unter andern der Thomas iTlagister, mitseinen mitgetheilten Beyträgen. Er hat zwar,in Gesellschaft des ihigen Lehrers der griechischenSprache zu Leiden, Herrn Auhnkcnius, zu seinerGenesung den Svabrunnen besuchet. Allein, wiewir vernehmen, hat sein Uebel beständig zugenom-men, und ist m eine Lähmung und Schlafsuchtausgeschlagen; so daß er nunmehro der Universitätund der gelehrten Welt wenige oder gar keineDienste mehr zu leisten im Stande ist.

Der Herr Doctor Alberrz gehöret übrigens zudenen gemäßigten Gottcsgelehrten seiner Kirche,und es kommt ihm selbst eine vorzügliche Stelleunter denenselben zu. Kein Wunder. Je gelehr-ter, desto verträglicher: je unwissender, desto eigen-sinniger und unerträglicher. Kein Wunder aberauch, daß er e6 eben daher, und zumal da erin. verschiedenen wichtigen Lehrerklärungen seinemgroßen Lehrmeister, dem alten Virringa, folget,denenjenigen, welche sich zu Handhabcrn der stren-gen Orthodoxie auswerfen r nicht recht gemacht hat.Sie würden ihm ein Ungewitter über das Hauptgezogen haben. Doch gewisse Umstände verhin-derten es. N'chts hatte weniger Grund und Bil-ligkeit, als daß auch andre Evangelischen gleich zuAnfang seines Eintritts in das Reich der Wissen-schatten aus seinen obseruariu,iil,u5 tacri; ein Giftsaufen, und ihn eines Hanges zur Soeinianereybeschuldigen wollten. Er hat sich in der Vorredezum periculo cricico sattsam dagegen vertheidiget.Daß ihm die Unterzeichnung des leidcnschen Gut,

achtens