330 Geschichte
des Klosters Marienthal Subprior) Helmstädt 1755.8 Bogen, Quart. In der neuen cheol. Bidl.des Hrn. D. ^rafc ioi Sc.S- 91 heißt es: Wirhaben die Abhandlung mit vielem Vergnügen ge-lesen. Sie ist bündig, gelehrt, für unsere Zei-ten nothwendig §. 7, und um so viel mehr dan-kenöwerth, da sie herrliche Zeugnisse §. io. 12. 14.15. in sich enthält, daß der Hochw. Herr Verfasserdie lehre von der Kraft des göttlichen Wortes nichtbillige, oder gleichgültig ansehe, welche wir neu-lich aus einer daselbst gehaltenen Dissertation an-geführet haben. Und in der Vorrede zum hun.derc und eilften Stück dieser Bibliothek S. 16.wird diese Disputation nochmals gerühmet, undgewünschet, daß sie jemand, als einen wichtigenBeytrag der Streitigkeit von der Kraft des göttli-chen Wortes, ins Deutsche übersetzte.
gi. Dissertatio historico ecclesiastica & pole-mica , de non temere abrogandis pericopis euan-geliorum & epistolarum, resp. Georgio Lipp. VI-mensi, Helmstädt 1755. 9 Bog. Quart. DieseDisputation ist auf vieles Verlangen und mitmerklichen Zusätzen in Leipzig in die LangenheimischePresse gegeben, und vielleicht nunmehro schon auSderselben abgeliefert worden.
32. Stricturae theologicae in epistolam S. Pau-li ad Romanos. Adfpersi subinde sunt flore*Philoni a ni, Helmstädt 1756. ein Alphabeth,Quart. Dieses Werk bestehet aus fünf akademi'fchen programmatibus , und ist ein vollständiger