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tgkeitcn über die Worte perri anführen. Doch andiesem Orte ist eö schon mehr, als genug.
zZ. Diflertatio philologico- theologica de ho-mologia S. Thomae apostoli ad locum Johann.XX, 2$. resp. auct. Job. Joach Clasen , Renlpurgo-Ho.iiito. Helmstadr 1757.6 B. Quark. S. Dsllsi.
VTachr. i7Z7-9Sr.G. 775 . u.f.
Z7. De obse/lione Diahoü corporibus piorumdenegarg, Helmstädt 1757, driccehalb B. Quart.Ist ein Michaelis - Programma. Denenjenigen,die mit dem Hrn. D. Carpzov in dem Saheübereinstimmen, daß die teustischen Besitzungennicht gänzlich aufgehöret haben, und das glaub,würdig und übernatürlich sey, was Scriver inseinem verlohrnen Sohne, Balduin und Dann«Hauer, davon melden, wird diese Schrift merk-würdig seyn. Er sagt, die Gläubigen sind Tem-pel GoneS, folglich können sie nicht vom Teufel be-sessen werden: die Besitzung des selbes hak aucheinen Einfluß in die Seele, und die würde mit be-sessen seyn, weil der Leib besessen ist; die aber, sovorgeben, die Gläubigen würden blos in Absichtauf den Leib besessen, irren: Ehristus hat alleLeiden der Gläubigen getragen,^und ist doch niebesessen aewesen: e6 mangelt in der Bibel an kla.ren Beyspielen frommer Besessener. UnS würdenzwar diese Gründe nicht überführen; Christus istauch nicht mondsüchtig, nicht verrückt gewesen, unddoch kann dieß den Gläubigen widerfahren: alleinwir werfen uns desto weniger in dieser Sache zu