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Geschichte
So weit aus der Einladungsschrift des Hrn.Hofraths «üellfeld. Nun haben wir, unsermVersprechen zufolge, noch dieses und jenes hin.zuzufügen.
Gleich nach seiner Geburt wünschte ihm, alsdem damaligen alleinigen Stammhalter seines altenund berühmten hochadelichen Hauses, der HerrHofrath von Falkenstein in der thüringischenChronik II. B. 1382. S. Daß er zum son-derbaren 8oul.ixcmenr seiner vornehmen Ael-rern möge wachsen und zunehmen an Weis-heit, Alter und Gnade bey Gott und denMenschen; sehte auch in der angeführten Ge.schlechterafel seinem Namen noch Folgendes bey:Viuat, crescat, floreat. In dem RudolstädtischenGymnasio hielt er den 8tcn May 1752, bey Gele.genheit des Geburtstages der DurchlauchtigstenHerzoginn, Bernhardine, Christiane Sophie,vermählten Fürstinn zu Schwarzburg - Rudolstadt,«ine Rede, worinnen er untersuchte: Mb dieVeränderung und der Verfall der Landerund Sraacen von Menschen könne voraus-gesehen und vorher verkündigt werden; den28sten August besagten Jahres disputirte er öffcnt-lich mit vielem Beyfall. S. die rcgensp bTach-richten von gelehrten Sachen, 48. Sr. 1752.
Den yten Jenner 175; hatte er in der auf denhohen Geburtstag des regierenden Fürsten, Jo-hann Friedrich, zu Rudolstadt Durchl. abge-faßten Rede des Herodis Ascolonitae Lebensbe-schreibung zum Themate erwählet, und den 9ten
April