des Hrn. Benjamin Panchaud. 395
aüSqestrkhen, und darüber geschrieben Cähes;welches nicht undeutlich zu erkennen geben dürfte,daß er wieder zu Befände gekommen.
Nach dieser Erzählung füget Herr Formeydie ersten Proben dieser Metaphysik hinzu, undverspricht, wenn diese einig« Neuäegierde erweckte»^solche ganz in den Druck zu geben; mir dem Bey-fügen, er stehe im Ernste in den Gedanken, daß evdcin Publico ein Geschenk geben würde; außer desSonderbaren, welches dukchgehends gefalle, wärenwirklich i» diesem Chaos vcrschiedne Strahlen de»Lichtes. Wir laßen diese Proben zurück, weil wütllrsach haben zu vermuthen, daß das ganz« Werkbald das Licht sehen werke, und jene übrigens beyuns eben keine Begierde nach diesem erweckt HabensNur merken wir daraus an, daß ein wirklichessichre die Stärke und das unterscheidende Kenn-zeichen .des panchauvistnus ausmache.
Den isten Februar- i-?zz.
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