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[Band 4.]
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394 Geschichte

richtig Leid gethan; Seine Rauheit würde dersellschaft nie schädlich gewesen seyn, oder vielmehrsie würde andere für Ausschweifungen, wodurchman in einem solchen Zustande gerathen kann, buwahret haben; und er war sowohl. der Jugend, alsauch solchen, welche bereits in den seltnen Wissen-schaften was gethan hatten-, wirklich nützlich, welch«er mit sehr garem Erfolge unterrichtete. Wennseine Vernunft ein wenig mehr Stärke wieder ge-wonnen hätte, würde man ihn bey einer Schulehaben gebrauchen können.

Ich bin nach seinem Tode der Bewahrer sei-ner Metaphysik, ohngeachtet der Geringschätzung,welche ich gegen diese Metaphysik in seinem Lebenhabe blicken lassen. Er kam einmal, und brachtemir alles, was er darübev geschrieben hatte, mitder Bitte, solcl)es zu bewahren, und bey ledigenStunden-zu untersuchen. Ich nahm solches willigan , in der Meynung, daß ich ihm denfeibigenDienst leistete, welchen der Pfarrer und der Barbierdem Don Duixorre leistet«,, als sie ihm seineBibliothek wegnahmen. Er hat dieß Manuscrihtniemals von mir wieder gefordert, und ich hab«Urfach zu glauben,, daß er seit der Zeit auf dies«Dinge wenig mehr gedacht habe. Es sind fünfund vierzig Bogen in Quart, welche nur auf-einerSeite mit kleiner Schrift beschrieben find. Auf derletzten- Seite des fünf und vierzigsten stehet voneiner ander», Hand: Petifees nietaphyßques patB. P a,n c HA.U.D äßeriin. Mein er selbst hat dasWork. »eniLe», und» das letzte, s in.marapkl/stguc»