39? Geschichte
Die Frucht solches Forschen- war eine ziem.lich große Abhaicküung von dem Worte:und rimgen zur Liturgie gehörigen Ausdrücken. DerPor- und Lobredner seines Mnbruders, der sichnirgends genennet, macht Hoffnung zu einerAusgabe dieses Werkes. Nachdem Don Tou^Kain wieder nach Rouen zurück gekommen war,schte er seine Arbeit mit dem Theodoro Srudnafort, übersetzte vieles von demselben, machte An.merkungen und größere Abhandlungen dazu, da.von der Vorredner Folgende namhaft macht: Disi-ierc«jcio historica de Simoniacis apud Graecos Sac-culo VIII. & dp turbis, quae eorum occasioneconcitatae sunt. Ferner : Dissertatio, qua demon'ftratur, viginci duo canones, qui vulgo tribuun-tur septimae synodo generali, non suille ab ea con-ditos neque editos.
Urch denn Dissertatio, de Paulicianorum ori-gine, nomine, historia, progressu, usque ad S.Theodori S tu dita e tempora, deque va-riorum haereticorum discrimine.
Doch beschäfftigte ihn dieser Kirchenlehrer sosehr nicht, daß er nicht noch an andere Dinge-abey hätte denken können. Der ungenanntetobredner nieldet, daß er nebst vielen andern desDrucks würdigen Manuscripten auch ein fort lu.mi<ieux, wie er es nennt, ein sehr erbauliches und«köstlicher über des Aarrams Buch von der Eu-charisti« hinterlasse« habe.