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[Band 4.]
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res' H ccrn Rudolphin Venuti. 4«z

frvtlich unsere Dankbarkeit dafür, daß er uuß»gelehrtes Europa mir sturen Nachrichten von des-stu Lcbentuwständen hat zier«, wollen.

Er stainmt aus einem edlen Geschlechte ab.Sein Vater war Joseph Denuri, Ritter der hei.li'gcn SkephanuS, und seine Mutter, Francis, aBtandelli, welche ihn in der alten Stadt Hetru-rienö Cortona, den zweyten November >70;, aufdie Welt geseßel hat. Im vierten Jahre seine«Alters verlor er seinen Vater. Sein Oheim nahmdie Vormundschaft und Sorge für ihn auf sich)und ließ ihn unter den Jesuiten, in deren Col-legio zu Prato, einer aninuthige» Stadt des ge-meldeten Großherzogthums, in den Wissenschaf,ken unterrichte». Nachdem er mit den Jahren i»denselben zugenommen hatte, gieng er nach Flo.renz, erlernte daselbst die Weltweisheit, das bür»gerliche und pabstliche Recht, und vornehmlich dieKänntniß der Alterthümer bey dem berühmtenRachöherrn, Philipp Duonarora.

herauf begab sich Herr Denmi wieder nachCortona, und erhielt daselbst ein Canonicat beyder Collegiatkirche. Da indessen sein Oheim zuFlorenz, allwo er ansehnliche Ehrenstellen bekleidethatte, den letzten Weg, wovon er nie wieder ge.kommen, gegangen war, und Herr Denmi beysich selbst nicht wohl schlüssig werden konnte, wor-auf er in seiner Würde vornehmlich seine Absiebtrichten wollte, legte er solche nieder, und begabsich im November i?zo nach Rom. Man hat mehr