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[Band 4.]
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Geschichte

fern Alter, ließ er sich, nach der Gewohnheit vielerseiner lebhaftesten Landsleute, die Würde einesAblS beylegen. Mit derselben bekleidet, lebte ereine geraume Zeit in dem Sammelplätze schönerGeister, in dem prächtigen und anmuthigen Paris,begab sich in die schöne Welt, und machte sich nichtnur durch seine Aufführung, sondern auch durchdie Erfindungen seines Witzes und Werke des Ge-schmacks, welche er nach und nach aus der Pressehob, immer beliebter bey derselben; so daß es auchgroßen und angesehenen Gesellschaften zum Vcr-gnügen gereichte, ihn in ihrer Mitte zu sehen, undseinen witzigen Unterredungen beyzuwohnen. End.lich erwählten ihn Jhro Hoheit, der itzige Prinzvon Conty, zu Dero Allmosenier oder Hofgeist-lichen. Und in diesem Amte lebet er noch an DeroHofe in vielem Ansehen und Vergnügen.

Die Schriften, womit die geschäfftige Federdes Hrn. Abts die Welt bereichert hat, sind nichtnur von seiner Nation, sondern auch in andern Lan.dern, und insbesondre in Deutschland, sehr wohlund mit Begierde aufgenommen worden; und ver.schiedene derselben haben das Glück gehabt, in un-sre uud andere Sprachen übersetzt zu werden. Siesind in der Ordnung, in welcher sie der Herr Pro-fessor Lormey in der kmnce siteraire p. 267.268.anführet, die folgenden:

i. ^Lemoircs d' u» Komme de qualit< 5 , 1739,sechs Duodezbände, wovon hernach gar viele fran-zösische und deutsche Auflaaen gemacht worden.Die amsterdamsche bey Arkstee 1742 besteht anö

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