des Hrn. Theodor Scheltinga. 42z
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Allein dieser seiner Denkung-und Gcmuths-Artohnerachtet, hätten gleichwohl eben die OßischenStreitigkeiten ihn beynahe in weirläuftige Verdrieß,lichkeiten gesehet. Die verständigsten und mäßigstenGotteögelehrten werden öfters der Wuth eines söge«nannten orthodoxen Pöbels am nächsten gefttzet. Eswar nämlich die zum Druck bestimmte Predigt desHrn.von dcrDb,vergleich6.Th.S.Zlo.überiAor.i, 30, an die theologische FaculrätzuHaderwykgesandtworden, um derselben Approbation dazu zu erhal«tcn. Herr Lremcr weigerte sich zur Enheilungderselben mit einzustimmen. Herr Schelnngaaber stellte unter seiner Hand ein Privat - Gutach.ten aus, welches dahin gieng, daß er darinn nichtsunlauters oder anstößiges, sondern im Gegentheilverschiedene Lehren der reformirten Kirche wohl unddeutlich vorgestellt gefunden habe. Dieß Beden,ken und Zeugniß nennte der-Buchführer, welcher«6 vorn an.der Ausgabe der Predigt drucken ließ,ohne Vorwissen unsers Herrn Professors, eine Ap»probatton. Und dieß konnte der Verfasser derAanfpraak an Do, v an der Os nicht verdauen,sondern suchte ihn in dieser Schrift, auf eine weitgehende Weise verdächtig zu machen. Doch nichtnur der Herr von den Sonett zeigte ihm in seinenAanmorkingen ob liec Werkjen van den ongen-seinden aanspreker seinen Unfug auch in diesemStücke, sondern Herr Scheltinga selbst bestrafteihn billiger maßen in einem Avertissemenc, soer dem holländischen Büchersaal des Monacs Fe-bruar 175z. S. 20z. einschalten ließ.
Bald