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[Band 4.]
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Geschichte

Bald wäre er auch selbst mlt seinem AmtSgenos-sen, dem Herrn Cremer, darüber in einigen Streitgerathen. Denn, da dieser mit derjenigen Erwäh-nung, welche der Herr von den Honerc in seinenAnmerkungen von seinem Betragen gethan hatte,nicht zufrieden war, ließ er in gemelderem Bücher,saale des März S. 314. u. f. eine KelcenrmaKing da-wider drucken, worinn er hauptsächlich behauptete,jener sey davon nicht recht linrcrrichrer gewe-sen, und Herr Schclringa habe nicht nach dermit ihm genommenen Absprache gehandelt, zufolgewelcher dem Herrn von der C)s die angesucht«Approbation höflich abgeschlagen werden sollte. Weilnun aber cheilö Herr Schclringa derjenige war,welcher dem Herrn von den Monere den Berichtdarüber mitgetheilet halte, und es theils das Anse-hen zu haben schien, als wollte er eines Mangelsder Aufrichtigkeit und Treue beschuldiget werden, sovertheidigte er sich im May S. 552. u. f. undunterrichtete das Publicum, daß es nur auf denUnterschied einiger Tage ankomme, um seine voll,kommene Unschuld hierinn zu erkennen. Glückli-cher Weise waren bende AmtSgenossen keine Mei-ster auf der theologischen Fechtschule, und ihrSchrift-Wechsel nahm hiermit ein Ende. Was aber andereüber sein Bedenken in den Tag hienein redten undschrieben, hielt Herr Scheltinga nicht nöthig zubeantworten.

Unserer Gewohnheit zufolge, wollen wir nun dieSchriften unsers Herr Dockers nach der Ordnung

herse.