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[Band 4.]
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des Aren Gerhard Schroeder. 437

welche wiederum gleich darauf das Licht sahe. Alsder berühmte Professor der Rechten, Joh. Fried.Wilhelm pagcnstecher *), 1746 mit Tode ab.gegangen, und im August 1747 der nunmehr» auchbereits verstorbene Prof. Johann WilhelmMarckarr an dessen Stelle war erwählt worden,ward unser Hr. Professor nicht nur Senior seinerFacultät, sondern die Herren Curatores legten ihmauch die Würde eines Amcceffors Primarii undProfessors des LehnrechtS bey. Auch hielt er dieöffentliche Leichenrede auf gemeldeten pagcnstecherund ließ solche im Druck ausgehen. Den i2tenJunius 1748 ward er SecrekariuS des akademi.schen Senats. Am zten Junius 1749 feyerte erden aakenschen Frieden mit einer öffentlichen Redein lateinischen Versen. Im Jahre 1750 hielt er dieöffentliche Leichenrede auf seinen verstorbnen AmtS.genossen, den berühmten Gottesgelehrken, Bern,hard Sebastian Cremer, und ließ auch diesedem Druck übergeben werden. Im Jahre 1755 er.hielt er zum zwentenmale das Rectorat der Akade.mie aus den Handen des Hrn. Prof. Strucht,meyer, welcher ihm solches den zehnten Junius miteiner Rede cte discrimine, quod eil incer blercu-lcm er Simsonem, übertrug. Er selbst hielt desfolgenden Jahres, da er es den neunten Juniushinwiederum dem Hrn. Prof. Reiz übergab, eineRede de eloquentia aduocatorum, welche nicht we-niger, wie die vorigen, die Presse verlassen hat.

Dieß

S- 10. Theil, 422, S.