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Geschichre
Dieß sind die Lebensumstande und feyerlichenakademischen Verrichtungen des Hrn. ProfessorSci-rqeder. Durch seine Vorlesungen hat er sichnicht weniger Ruhm erworben, und es hat ihm niean einer guten Anzahl Zuhörer gemangelt. Nachdem 1757 erfolgten Absterben des sei. MarckarLwar er bis im October, da solche durch den duis-burgischen Hrn. pagensrecHer wieder besetzt wur-de , der einzige Rechtölehrer. Die Akademie hataber dadurch keine Abnahme erlitten. Außer den be-reits angezeigten öffentlichen Reden, so er hat druckenlassen, und einer nicht geringen Anzahl einzelner la-teinischer Gedichte, welche er in einer Sammlung andas Licht zu stellen gedenkt, hat man noch von ihm:
1 . 8ornniurn, liue iker in regnum luxuriae*eilt lateinisches Büchlein in Versen, welches er »ochbey seinem Aufenthalte zu Delst an das Licht ge,stellt, und welches eine Satyre über die Sittender Zeit ist.
2. Notae er animäduersiones in CallimahvMet in Ovidii heroidas. Sie stehen in den obser-uationibus criticis miscellaneis, so 1732 und in bettfolgenden Jahren zu Amsterdam herausgekommen,und sind bezeichnet: Auctore G. S.
3. Alex. Arnoldi P agens techerJ,I.C. in illustri Groningae atque Oml. Academiae Ju-ris publici er prio. Pros. ord. aphorismi iuris, adinstitutiones iustiniarieas. Editio VI. prioribus au-ctior, ita, vt notarum ad institut. quin et com-mentarii nonnunquam instar exhibeat. Subiiciun-tur et accessiones Irnerianae. Praefationem, in qua
uecessi-