des Hm. Ich. Andreas Tafinger. 449.
v. Rlemm, v. Eanz, und v. Corra, auch ver.theidigte er den 6. Sept 1748, unter dem Vorsitzedes ersten, dessen dillert. theol. casualem de inuo-cationeSChristophori ad largiendos numos, deren! Innhalt man in den vollständigen Nachrichtenvon dein ordentlichen Innhalre derer kleinenund auserlesenen akademischen Schriften 1749,S. 1025. u. f. recensiert findet. Des Jahresdaraus 1749 ward er ad examen theologicum,und zwar nach Stuktgard, berufen, und wiederumgleich des folgenden Jahres 1750 zum Magisterrepetens oder legens des stipendii theologici zuTübingen hochgnadigst ernennet.
Dieß Amt verwaltete er bis zu Anfange desJahres 1752. Eine edle Begierde, fremde Länderzu sehen, und auch außerhalb seines Vaterlandeswachsende Früchte der Gelehrsamkeit zu schmecken,trieb ihn, in Gesellschaft des damaligen berühmtenLehrers an dem Kloster Maulbrunn, Herrn M.Sprengers, eine gelehrte Reise zu unter-nehmen , und er erhielt dazu von seiner Landes-herrschaft die hochgnädigste Erlaubniß. Dieß isteine höchstpreisliche Gewohnheit gar vieler ange-hender würtembergischer Gelehrten, welche sich überden gemeinen Haufen ihrer Micbrüder hervorzuthungedenken, und wir wissen auö mehr als einer Er-fahrung , wie einnehmend ihre Aufführung anfremden Orten zu seyn pfiege, wie wohl fie daheraufgenommen, und wie sie unterschieden und ge.achtet werden. Unserm Herrn Tastnger mieder-fuhr, unter der gütigen Führung Gottes, ein gleiches
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