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[Band 4.]
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desHrn.ChnstianWilh.FrallzWalch.46r

das. 1750. S. 356. u. f. ir. Censura diplomatis,quod Ludouicus pius imp. Aug. Paschali I. Ponr.lioin. conccflilTc fertur, 1749.

7. Oill. de mistis dominicis pontificis romaniiudicibus, resp. I. Pct. Oberlaendcr , Iena »749.Quart, 7 B. .Ebcpdas. 1751. S. 146, u.f.

8. Oratio de eloquentia latina veterum Ger-manorum , Iena drittehalb Bogen. Sie enthaltsehr viel iesenswürdiges. Außer dem, daß die la-teinische Sprache in Oberdeutschland und in denNiederlanden bekannt gewesen ist, die unter derBothmäßigkeit der Römer standen, zeiget er auch,daß sie in dein großen Deutschlands, dießeit desRheins, ihre Kenner hatte.

Hermann, der die Römer schlug, hat latei-nisch geredet; ein deutsches Weib redete den Dru-sus lateinisch an, als er über die Elbe sehen wollte;«S sind auS Deutschland lateinische Briefe nach.Rom geschrieben, u. s. f. Insonderheit aber wirdder blühende Zustand der Wissenschaften zu Triermit großem Fleiß beschrieben, ivelchen Ruhm derHerr Pr. desto weniger auf die Rechnung der al-ten Gallier geschrieben wissen will, weil die Trierersich selbst mit großem Eifer für Deutsche und nichtfür Gallier ausgegeben haben. Götting. Zeitungenvon gel. Sach. 17,2. 77 St. S. auch Hamburg.Brr. von gel. Sachen, 1752. 6i Gc.

9. Historia patriarcharum ludaeorum, quorumin libris iuris romani sit mentio, Oktav 18 Bog..Sie kann nicht anders, als mehr als einer Art von* Gelehrten gefallen. Die Gesehe selbst, die er er-G g 3 läutert.