des Herrn Ewald Hollebeek. 50t
putatioi, über Philipp. 2, u. f. er auch ,74zöffentlich opponi'rte, und sein itziger AmtSgenofs»,der Herr Professor Lhevuliier, dessen beständig ge-pstogener Freundschaft er auch in seiner Eintrittst«,de zu Groningen S. 58. Zy. mit vieler Zärtlich,keit gedenket. Nach vollendeten Univerfttäl-jah.ren, kam er 1744 in da« Predigtamt, und zwarerst zu Oostkapelle, einem angenehmen Dorfe inWalcheren, darauf zu CharloiS an der Most ohn.weit Rotterdam, und endlich zu Middelburg, allwoer den von der leidenschen Gemeine an ihn ergan-genen Beruf ablehnet. Nachdem er bis ins fünfteJahr zu Middelburg gestanden, nahm er 1752 denRuf zur ordentlichen Professton der GotteSgelahr-heit zu Gröningen an, ward daselbst den z. Decem-ber in dem akademischen Senat zum Docror dersel-ben erkläret, und hielt de» achten desselben Monats,zugleich mit dem Herrn Professor Lhevallrer, feineAntrittsrede, de damnis, qua; prarjudicia in remtheologicam inferunt, deque optima iis occurren-di methodo. Er ward zugleich zum akademischenPrediger angestellet, und hielt den siebzehnten des.selbigen Monats seine Antrillöpredigl über 1 Thess.
5, -i.
Gemeldete akademische Antrittsrede ist bald dar.auf, nebst den übrigen der damals neuen HerrenProfessoren, dem Druck übergeben worden, und be.schlägt 62 S. in groß Quart. Nicht nur wegender schönen Schreibart, sondern auch vornehmlichwegen der vorgetragenen Sachen, ist sie lestnöwür.dig. Verschiedene gemäßigte und ftievliebende
Lottes-