des Herrn Christian Brünings. 569
dawider gemachten EinwurfeS, (welcher ihm vielleichtunbekannt geblieben ist) daß nämlich Paulus, daer an die Hebräer geschrieben, nicht wohl auf die-sen Griechischen, ihnen unbekannten, Gebrauch ge-sehen haben könne *).
z. Compendium antiquitatum Graecarum esacris' profanarum. Collegit, naturali ordine dissposuit, et ad sacrarum litterarum illustrationem[ pastim accomodauit, indiusque necessarios adiecir.Frankfurt am Mayn 1734. Octav. Diese ersteAusgabe dieses schönen und nühlichen Werkes be.tragt etwan ein Alphabet. Es ist von den Gelehr-j ten, wie billig, überaus wohl aufgenommen worden.
! Der berühmte Herr D. Gerdcs lobete es sehr inden miscel. Duisb. Tom. II. p. 362. und in den mi-scel. Groning.Tom.il. p. 575, allwoerauch p. 624-642. einige der auserlesensten Anmerkungen ausge-l zeichnet hat. Die Herausgeber der non. act. erud.
| zu Leipzig thaten ein gleiches, Supplem. Tom. II.
1 Sech III. p. 138. Verschiedene andere gelehrte| Tagebücher, und gar viele Gelehrte führeten esnicht weniger mit Lobe an. Es gieng häufig ab,und man sahe daher bald einer neuen Ausgabe cnr-gegen. Diese erfolgete auch endlich 1745. mit demwahren Zusah auf dem Titel: editio auctior etemendatior. Accelfit appendix de triumpho Ro-manorum. Sie beträgt ein Alphabet und zehn Bo-gen. In der Vorrede giebt Herr Brünings vonseinen Vermehrungen und Verbesserungen Nach.ficht, und vertheidiget sich gegen die Cxnsur eines
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*) Neubauer §. g. V. S. zr.