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Gelehrten in der biblioth. Franc. Tom. XX. p. 268.Wie ich aus den catalogis ersehe, so ist auch 1759.eine dritte Ausgabe dieses Werkes erschienen. Es 'bleibet ihm unstreitig die Ehre, daß er ein vielesgeleistet, und seinem Zweck, vielen Stellen der heiligenSchrift aus der Vergleichung mit den griechischenAlterthümern ein näheres Licht anzuzünden, und zudem Ende stch die besten.dahin gehörigen Anmer-kungen gelehrter Männer zu Nutze zu machen,glücklich nachgekommen sey. Gleichwohl muß mandas Werk nicht für ganz vollständig in seiner Artansehen. Es würden sich noch manche geschickteZusätze dazu beytragen lassen, und die Anmerkun-gen der neuesten Gelehrten über griechische Schrift-steller dabey gute Dienste leisten können. Ich willeinige Proben von denenjenigen geben, so ich selbsthin und wieder angezeichnet habe.
Cap. V-. §. f. Cognatus, qui orbam ducebatvxorem, ayxtslv (>riv yafiHv dicebatur. Quo per-tinet exemplum Ruthae Mattb. I, j. Hebraeiquippe hic cum Graecis conspirant.
ibid. Filiae praemii interdum loco procis eloca-bantur. Sic ecclesia Christo. Epb. V, 2/. 26.2j.
H 6. Amantibus ante desponsationem ad januas,ctvKeixs Svfxs commercia fiebant. Apoc. 111 , zo.
§. S. Desponsatione rite peracta, legitimi habe-bantur conjuges. Vnde sponsa yvvti audit. Matth.1 , zo. 1 Cor. XI, 10. Apoc. XIX, 7.
§. 12. Ad ornatum sponsae nuptialem in primispectinent. Apoc. XIX, 7. 8. XXI, 2.
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