des Hrn.Jeh. Christian Wernsdorf 755
seiner Kirchen« und Keßerhistorie, und Toland inseinem Tetradymo haben den alexandrischen BischofLynllus als den Anstifter der wider die HypariaauSgebrochene rasende Wuth des Pöbels angege-ben. Diese werden hier widerlegt, und die Er-zählung deö Sokrateö Stück vor Stück durchgegan-gen. In allen vier Disputationen werden verschie-dene in die philosophische und Kirchengcschkchte desfünften Jahrhunderts einschlagende Materien bey-läufig in ein größeres Licht gesetzet. Einen umständ-lichen Auö;ug aus denselben findet man in den vollst.Llachr. von akad. Schriften, 1748. S. 828. u.f
6. l)e vorn rarioue exorcismorum vereris ec-clesiae. Disputatio pro loco, Wiktenbcrg 10 B.Hier wird gezeigt, daß, wie die Wundergabe derer,sten Kirche nach den apostolischen Zeilen aufgeholet,also absonderlich die Austreibungen der Teufel, wovondie alten Kirchenväler reden, keine Wunder gewe.sen. Dieses wird aus verschiedenen Gründen undeigenen Zeugnissen der Kirchenväter dargethan, auchvon den verblümten Redar'en, so sie davon gebrau-chen, eine richtige Erklärung gegeben. Von demTaufexorcismuS der catechumenorum wird Haupt-sächlich in einer ernstlichen Bußvermahnung und ei.frigem Gebete bestanden habe. S. vollst. L 7 ?achr.r?sv. S- 253. u.f.
7. Devestigis rhetorices in poetis veteris LatiiSatyricis. Helmstädt 1752. 6 B. In dieser schö-nen Schrift werden vornehmlich folgende Stellender römischen Satyricorum abgehandelt. lauen. Sät.VII. 15.5. VI. 447.452. 184 - Xe x 2 x. S. vollst.
i7sz. 0, 840. u.f.
S. Pie-