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[Band 4.]
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-es Hrn. Johann Heinrich Zopf. 765

Weltweisheit; Danz und Ruß in der heil. Philo,logie, in den Humanioribus aber den Professorender Beredsamkeit, posncr, fleißig gehöret.

Hier brachte er es in wenigen Jahren so weit,daß er schon 1714. weil er auf Universitäten zu biet.ben gedachte, den Oraclum Magisterii annahm,und bald darauf nämlich 1715. seine Jnaugurakdlspu.tation de origine philosophiae eclecticae öffentlichohne Vorsitz vertheidigte,auch cinigeZeit Collegia laß.Dieses war der Anfang fclner Beförderung, der balddarauf einen größer» Zuwachs erhielte, dennim Jahr 1716. begab sich der Herr Magister imMonat Julius auf die berühmte Friedrichöuniver.fitdt Halle, woselbst ihm das Amt eines öffentli-chen Lehrers bey dem königlichen Pädagogio aufge.tragen wurde, welches er auch drey Jahr lang ver.waltet. Dabey aber fuhr er fort, die Lchrstundender dortigen berühmten Theologen Frankens,Breithauprs, Antons, Langens, und in denmorgenländifchen Sprachen des Herrn Michaelisunausgesetzt zu besuchen.

Im Jahr 1719. wurde er als Director an dasevangelisch, lutherische Gymnasium der kaiserlichenReichsstadt Effen berufen, auch zwey Jahre her.nach zum dritten Prediger der dortigen St. Ger.drudtskirche öffentlich ordiniret; welchen beydenBedienungen er nun acht und dreißig Jahre lang,ohne merklichen Abgang der Leibes, und Gemüths-kräfte unverdroßen vorgestanden.

Im Jahr 1727. bemühte man sich zwar un-serm Herr Zopf daS Rectorat am Gymnasio zu

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