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[Band 4.]
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des Herrn Cornelius Cayley. 895

Gott zu stärken, zugesandt worden. Ich ver-traue , im Stande gewesen zu seyn, um darausviele herrliche Lehren zu ziehen, weiche zur Defe-fiigung meiner Seele in dem Glauben an den-jenigen, der lebt, und todt gewesen ist, abernun bis in alle Ewigkeit lebendig bleibt, die-nen. Ihme sey dle Ehre und Herrlichkeitbis in alle Ewigkeit. Amen.

Ehe *) ich zur Erzählung der Vorfälle, wel-che auf diese letzte ungewöhnliche Besuchung folge-ren, übergehe, muß ich zuvor einige Anmerkun-gen machen, welche die Freuden, das Vergnü»gen, und die beständigen Entzückungen, womit esdem Herrn, (wie ich schon in dem vorhergehendengemeldet habe) mich zu begnadigen, gefiel, be-treffen.

Vorerst muß ich dann bemerken, daß ich bisdahin nur noch ein klein Kind in Christo war;und wie von ihm gesagt wird, daß er seine Lam^mer in seinem Busen trage, also gefiel es ihm,meine Seele, auf daß ich je mehr und mehr möch-te gereizet und angespornet werden, um in mei-nem christlichen Lauf zu beharren, mit den frucht-baresten Tröstungen seines Geistes zu begnadigen.Aber solch ein Leben war nicht so sehr einleben desGlaubens als der Empfindung. Ich war nochnicht genug unterwiesen^ um allein im Glauben zuwandeln; Denn, wiewohl ich in etwas den Glau-ben besaß, so war doch derselbe, ohne diese merk-r

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*) Kap. X.