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der Hütte des! Appenzellers, noch in der Hauptstadt deralten Welt, wohin mich meine sorglichen Freunde nochschicken wollen. Allein so sehr ich Sie und alle, dieihr Heil in ihren Sammlungen finden, beneide, so istes mir doch nicht möglich, und will mir kein Versuchgelingen, mich so mit einzelnen Lieblingsgcgcnständeneinzugränzcn; denn eben so oft bemitleide ich diesem,gen, welche von dem Sammlergciste besessen sind, weildieser Geist doch niemahls zur wahren Erkenntnißführt, sondern gewöhnlich an Nebensachen kleben bleibt.Daher möchte ich auch bey aller Achtung für IhrePünktlichkeit und Erfüllung jeder anerkannten Pflicht,und für Ihre Vcrgnüglichkcit am wohlgeordneten Be,sitz Ihrer Schränke doch nicht Sie seyn, mein lieberPastor, wogegen ich Ihnen freylich auch gern zugebe,daß Sie Ihre Persönlichkeit nicht an die Meinige tau-schen würden. Uiid daran haben wir beyde Recht; je-der, so befiehlt es auch die Natur, soll bleiben was erist, „sein eigen Gut bewahren, und sich sondern vomUebel, wie er kann." Wenn nur dieses so leicht wäre,als es der müßigen Betrachtung scheint, und die Kraftnicht meist im Mißverhältniß mit der Erkenntnißstände! Doch genug hiervon, wir nehmen einanderwie wir sind, mit Achtung und Geduld, und darumbleiben wir Freunde. Nur diejenigen halte ich mirvom Leibe, die mir eine Ehre anzuthun glauben, wennsie mich bedauern und mir zu verstehen geben, es fehlemir nichts, als daß ich nicht denke und handle, wie