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„und ihnen Kenntniß und Lust zum großen Werke„beygebracht werden ").« Zu diesem Entzwccke müsseer mehrere Schulmeister benachbarter Gemeinden wö,chcntlich ein paar Mahle nach Gaiß kommen lassen,wo sie selbst in Verbindung mit ihm und dem deut,schen Arzt ihnen die Lehrmethode bekannt machen undauf dieselben einwirken wolle, „um in Kurzem die„Grundlage einer bessern Zukunft zu legen, und ein„organisches, in sich gegründetes Gebäude zu beschaf-fen für das Eine das Noth ist: Wolkscrzichung und„Mcnschenbildung;" mit einer Bcsoldungszulage fürdie Schulmeister werde das schon gehen.
Der Pfarrer, zwar ganz entzückt über die Aus-sicht, crschrack jetzt über diese Zulage, und fand sie,wie auch den Schulmcistcrcongrcß, unausführbar. Diehochbegcisterte Chanoincsse hingegen meinte, man dürfeja nur mit dem Landammann des Kantons reden, daßer es anordne. Als aber der gute Mann, schüchternwie wenn er die Blöße seines Landes aufdeckte, ver-sicherte, weder die Macht des Landammanns noch derZustand des Landcsseckcls reiche so weit, um auf dieSchulmeister einzuwirken, so konnte sie das nicht be-greifen, und äusserte ihren beredten Unwillen über einepolitische Einrichtung, wo die Oberen nichts zu befeh-len hätten. Sie ließ sich dessen ungeachtet ihren Gc-
*) Die mit „ " bezeichneten Worte der Chanoinesse sindaus einer neuen Lehrschrist,