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ncn Tobias bekümmert, der halb betäubt und mitBlute bedeckt herangebracht wurde.
Da die Stadt nahe war, so beschloß man zuFuße hineinzugehen, und den armen Tobias in denWagen zu setzen. Aber da zeigte sich ein neuerSchreck: SuschenS Gewand halte, als sie von demgefährlichen Sprunge zurückgezogen wurde, einen sol-chen Riß bekommen, daß sie nicht öffentlich damit auf-treten durfte. Die Entdeckung dieses Unfalls brachtesie zwar, wie das dem züchtigen Geschlechte eigen ist,besser zu sich selbst, als es ein ganzer Arzncyladcnje vermocht hätte; allein wieder in das Fuhrwerkzu steigen, graute ihr vor den Pferden, und auch vordem blutigen Tobias, der schon drinnen saß. Dochder Oberste befahl, und die Nothwendigkeit gebot es;mit Thränen saß sie ein, und der Kutscher mit Un-. muth wieder auf den Bock. Ein Mann ging zurVorsicht neben den Pferden her; und so kam derZug langsam und ohne wettern Zufall vor dasWirthshaus.
Die Untersuchung zeigte, daß die Wunden desTobias zwar nicht gefährlich, jedoch beträchtliche Quet-schungen seyen, die sein Weiterreisen unmöglich mach-ten. Der Oberste darüber verdrießlich, weil er seinenalten Diener liebte und nicht missen konnte, war jetztgar nicht aufgelegt, mit dem Professor nach dessenWunsche über die Freuden der Gefahr einzutreten.Ein ander Mahl, lieber Professor, sagte er, als dieser