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ich als eine der löblichen Umgangsmanieren der Fran-zosen , worin sie eö den andern Nationen zuvorthun,ansähe. Die Engländer nehmen zwar noch wenigerKenntniß von dem Unbekannten, aber sie thun es ent,weder aus Stolz oder aus hölzerner Unbehülflichkeit,denn sie antworten dem kaum, der mitsprechen will.Der Deutsche hingegen sieht es nicht gern, wenn einSchwelgender neben ihm sitzt; sein gesellschaftlicherTafelwih hat Ansprüche, und sieht sich nach Beyfall um;gebt ihr den nicht, so mißt er nach Landeöartauö euermAeußerlichen euer« Stand ab, und neckt euch, wenn ihrgeringer, oder zieht sich zurück, wenn ihr bedeutend seyd.Der ehrliche bescheidene Deutsche aber (und das ist derWahre, denn der, so an WirthStafeln witzig ist, istschon eine Abart) hat eS gerne, wenn man an seinemehrbaren Gespräche Theil nimmt, und ihm die Ehreerweist, mitzusprechen. Auch der lebhafte Ztaliänerbesitzt nicht die Conversationstoleranz des Franzosen ,weil er eben so viel schwatzt als dieser, aber nicht denfeinen Takt für das, was sich sagen und nicht sagenläßt, hat, sondern in seinem angebornen Affekte oftein Wort zu viel spricht, und ihm dann ein schwei-gender Horcher zum plagenden Vorwurf wird.
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Als ich nun endlich in der Diligence saß (17. May)und ehe ich noch zurecht sitzen konnte, schon aus der