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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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Zn dem anstoßenden Tulleriengarten war einprächtiges neues CaffehauS, wohin wir gingen. Anleichter und reinlicher Bedienung sowohl, als an rei,chem und geschmackvollem Bau der Zimmer, übertrafdieser Ort noch alle andern, so ich bisher gesehen.Solche feine Dekorationen und zarte Miblen, dieman hier allenthalben antrifft, welche mit einem ein,zigen derben Rucke zerstört werden können, müssen ge,wiß auch einen guten Theil dazu beytragen, den Pari,fern die leise Geschmeidigkeit zu geben, so ihnen eigenist; und diese zur Natur gewordene Eigenschaft rafft,nirt dann hinwiederum auf neue Gegenstände des Luxus»ach ihrem Geschmacke, bis zuletzt das elegante Ge-räth so federleicht und dünne wird, daß man kaummehr husten darf, aus Furchr, alles zum Fenster hin,auszublafen.

Dann gingen wir »och in dem Garten herum.Da er jetzt noch ganz einsam war, so konnten wirseine Schönheiten und Vorzüge ungestört wahrnehmenund prüfen, die hauptsächlich in der edeln Einfalt sei,„er Anlage und der Vermeidung alles Ueberladenenund Gesuchten gegründet zu seyn scheinen. Hier er,blickt man nicht mehr die zugestutzte Steifigkeit undlangweilige Eurythmie der alten französische», „ochdas eben so unerträgliche wilde Kinderspiel der engli-schen Gärte», nichts Unnatürliches und auch nichtsttebernarürliches, keine mauerhohe glattgeschnitteneHecken, keine mühsame Wasserkünste, die nur bey Fest«-