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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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gleichwohl a» der Quelle der wichtigsten Neuigkeiten,und was ihm noch lieber und augemesscuer seyn mag,an dem castalische» Brunnen, der hier aus tausendRöhre» uuerschöpslich quillt. —

Er versprach uns Zutrittsbillette zur großen Pa-rade, welches mir erwünscht war, denn wie dürfte ichmich zu Hause wieder blicken lassen, ohne die ersteFrage beantworten zu können, ob ich den großen Bo-»aparte gesehen habe?

In der Polieeypräfectur waren wir bald spedirt.Wir bekamen SicherheitSkarte», die wir während un-sers Hierseyns beständig bey uns führen sollen. Vonda suchten wir den Wechsler auf, welchem wir em-pfohlen waren. Da wir gestern eine falsche Adressebekommen hakten, so liefen wir uns müde, ohne ihnerfragen zu können, bis uns endlich ein Geldtragerzurecht wieß.

Auf solchen unfreywilligen Wanderschaften lerntman die Straßen bald kenne», und ihre Wahrzeichen,wie die Handwerköburschc sage». Am anziehendstenunter diesen war mir der Pont -neuf, wegen der man.cherley Vorstellungen, so ich mir von Jugend auf ausfranzöstsche» Romanen und Lebensbeschreibungen da-von gemacht hatte, und auch wegen seiner wirklichenSchönheit und mahlerischen Lage, vorzüglich aber we,gen deö regen Lebens und Treibens, das sich ruhelos