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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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als die fabelhaften Heiligen der Kirche, noch manchenvon dem Eintritt« in diesen entweihten Ort abwehrt.Gegen über liegt die Place Dauphine; wer hier inden vordersten Häusern wohnt, lebt an dem kurzwei,ligsten aber auch unruhigsten Orte von ganz Paris ,und vielleicht auf dem bevölkertest«», Flecke von Europa .

Da das Théâtre Montansier, welches in dem Pa,lais royal liegt, noch nicht offen war, so ging ich inden Arkaden herum, und besähe alle die Bedürfnissedes Reichthums, welche hier in wundersamem Ueber,fluß auf das reizendste zum Kauf ausgestellt sind.Wie viele Dinge gibt eö, derer ich nicht bedarf! wagteich mit Socrates zu sagen, ging aber vielleicht darinvon ihm ab, wie leider noch in manchem, daß ich dochmit großem Vergnügen dabey verweilte. Dieß Ver<weilen bey den Gewölben scheint jedoch nicht zum gu,ten Tone zu gehören, denn beynahe jedermann gingvorbey ohne die Sachen anzusehen, und mein neugie,riges Betragen reizte die Aufmerksamkeit der umher,wandernden Schönheiten, welche sich nicht unter dieDinge zu zählen pflege», deren Socrateö und die Frem,den nicht bedürfen. Sie stellten sich in den Weg undwollten auch gesehen, oder gar, wie mir eine zu ver,stehen gab, inö Theater geführt seyn. Obgleich hier,durch der gute Ton weniger beleidigt worden wäre,als durch das Anstaunen der Butlken, so hielt ich doch