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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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tigungen des Uebeln in der Welt aufstellen könnte, der«jenigen unbeschadet, welche man in einer andern Weltzu suchen pflegt.

Doch waS weiß ich! Ich kenne die Hilfsquellender Natur nicht, noch weniger die Gerichte des Schick«sais. Der kann nie irren, welcher den armen Leutenhilft, oft aber der, welcher bloß über ihr Glück ver«nünftelt.

Mein erster Gang war heute (27. May) über-mahl zu den Antiken im Museum, denn die Gemähl-degallerie war noch geschlossen. Zch blieb bey meinerOrdnung, sagen die Leute was sie wollen, und fuhrfort, wie ich gestern aufgehört hatte, eine Bildsäule»ach der andern sorgfältig zu betrachten.

Bey näherer Bekanntschaft mit diesen an Kunstund Bedeutung so verschiedenen Figuren, fang ich an,deutlich zu bemerken, was ich mir sonst nicht hättenachsagen lassen, daß die idealischen Bildungen meinWohlgefallen in geringerm Grade erregen, als die,welche einer wirklichen schönen Natur nachgemachtsind. Nicht daß jene aus den zerstreuten Formen derNatur gesammelte, und, wie man glaubt, i» Einsvereinte Schönheiten mir zu schön sey», und ich siein der Natur nicht einzeln finde, sondern weil meinErfahrungstakt ihrer zweckmäßigen Einheit widerspricht,und ich mehrentheils empfinde, daß diese zusammen,