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Zeit als von der Reise. Man hat sich zwar sichtbareMühe gegeben, ihn wieder dauerhaft zu flicken, dessenungeachtet ist er jetzt leider mehr als Reliquie, dennals Werk der Kunst zu verehren.
E« finden sich hier auch einige schöne Pastellge-mählde von Vivien, die mir weit besser gefallen, alsRofalba. Das liebste dieser Art aber war mir einKopf von Nanteuil, der den vortrefflichen Türennevorstellt, in dem ich noch mehr den edelste» Menschen,als den größten Feldherrn seiner Zeit verehre. Sowarm ich die Kunst liebe, so geht mir doch das schöneund wahre Bild eines großen Mannes über hundertgepriesene Sachen, so die Erfindung hervorgebrachthat, so daß man mir auch einen der Cartons vonZulio Romano neben diesem Turenne, oder einen dergroßen Rubens aus der Gallerie neben seinem Ge-mählde von Grotius und Lipsius biethen könnte, ichwürde die Porträte wählen.
Nicht zu vergessen ist auch eine Gesellschaft derschönsten und geistreichsten Gesichter vom Hofe Lud-wigs XIV, in Miniatur und Schmelzarbeit, meistensvon Petitot, mit unendlicher Kunst wie Hingeblasen.Man kann sich von der aus mehr als fünfzig Stückenbestehenden, in einem großen Nahmen begriffenenSammlung, fast nicht mehr trennen.
Um ihres berühmten Nahmens willen muß ichauch zwey Wassergcmählde von Cvrreggio erwähnen.Das eine soll die kciegrische Tugend, und das andre
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