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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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großen Haufen zu gefallen, wird die NiederländifcheSchule auch behalten, so lange es einen großen Hau-fen gibt, der von der Mahlerey zuerst und zuleht Wir-kung aufs Auge fordert, und an dem Sinncnfcheinfeine Freude hat, und nicht so vornehm denken kann,wie Ludwig XIV , der die drolligen Bauern Tenierönicht vor sich sehen mochte, vermuthlich weil sie seinerkönigliche» Gegenwart nichts nachzufragen schienen;oder so lange dieser große Haufe nichts von der Re-flexion weiß, die von dem Unsichtbaren zu sprechenanfängt, ehe er noch das Sichtbare erkannt hat; solange er auch nicht in allen Künsten nur eine idealischePoesie sucht, wie jetzt von sonst verdienstvollen Män-nern mit eben der Einseitigkeit geschieht, womit manvor dreyßig Jahren noch die Tugend zum Hauptzweckdeö Schönen machen zu müssen glaubte. Douw, Net-fcher, Terburg, Le Duc und alle die Meister, welcheanständige Handlungen aus der bürgerlichen Gesell-schaft mit dein einzigen Fleiß, Colorit, reizendem Lichteund der Mündung der Niederländer darstellen, sind eö,die auch dem hiesigen Volke gefallen; aber anständigmüssen sie seyn, denn Ostadcö Tobakgesellschaftenund Brouwers abscheuliche Fratzenbilder finden keinenBeyfall.

Und wodurch gefallen sie andere, als daß sie fürden uncultivirten Sinn am meisten Wahrheic habe»,so wohl in der Bedeutung als in der Ausführung.Der gemeine Mann findet mehr Individualität in den

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