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lich einer seiner Schüler, saß bey ihm, und häuslicheFrauen gingen im Zimmer hin und her; das einfacheWesen gefiel mir. Als ich den Blick nach einigen Bil-dern warf, die herumhingen, und mir ganz gewöhn-liche Pastellporträte zu seyn schienen, äußerte er, ichmüsse dabin nicht sehen, diese Bilder haben nur Be-deutung für ihn, es seyen seine nächsten VerwandtenNoch nahm ich den großen Meister nicht wahr,sondern nur einen schlichten kräftigen Mann, den ichmehr für einen außer Landes gebildeten ernsten Bild-hauer oder Architekten hätte ansehen mögen, als füreinen franzisiichen Mahler. Auch sprach er gleich mitvieler Theilnahme von der Schweiz und unsrer vorgänzlicher Unterdrückung schützenden politischen Lage;warnte aber, da er mich anfänglich für einen patrio,tischen Künstler hielt, vor Einmischung in öffentlicheGeschäfte; das sey, sagte er ganz unverhohlen, (wahr-scheinlich seiner selbst eingedenk) eine Beschäftigung,die sich nicht mit den schönen Künsten vertrage, dennglänzende Ideale seyen in der Politik gerade so ver-derblich, wie graue Nebel in der Mahlerey. Von demschönen Sommer, bemerkte er, werde ich in Paris weniger sehen, als in meinem Lande, worüber er auchganz anders sprach, als Mercier der die Schweiz zueiner französtschen Provinz gemacht, und seinen ärm-lichen Garten dem Lande der Alpen vorgezogen hatte.Ueberhaupt hätte man diesen beyden Männern »achihren jetzigen Reden die ganz entgegengesetzte politische
Hegner's Werke. Bd, i. 2(1